Bevor wir uns alle in Santiago de Chile getroffen haben, waren wir nach der Tour durch die Salzwueste von Uyuni (Bolivien) noch zwei Tage in San Pedro de Atacama. Ein recht nettes Staedtchen inmitten der trockensten Wueste der Welt, weo wir uns ein bischen von den vorangegangen Strapazen erholten.
Von der Nachbarstadt Calama, eine wirklich haessliche Minenstadt, flogen wir dann nach Santiago.
Dort traffen wir uns zuerst mit meinen Bruder Christian, am Tag spaeter folgte dann auch meine Schwester Dagmar. Die Stadt an sich ist zwar ganz o.k. aber ohne besondere Hoehepunkte. Trotzdem hatten wir es eigentlich sehr schoen dort, unsere Mutter sponsorte uns dann auch ein Abendessen, welches wir mit einem typischen suedamerikanischen Apperitiv starteten...."Pisco sour"....zusammen mit den zwei Flaschen wunderbaren argentinischen Weins fuehte es bei uns zu einer recht ausgelassen Stimmung....
Von Santiago aus fuhren wir dann weiter Richtung Kueste nach Valparaiso, einer netten Stadt mit vielen bunt gestrichenen Haeusern. Am ersten Abend hatten wir dann auch Muehe ein Restaurant zum Abendessen zu finden, da montags die meisten Lokale gescchlossen waren. Ein Lokalbesitzer oeffnete dann extra fuer uns sein Restaurant und freute sich wie ein kleines Kind ueber uns!
Zwei Tage spaeter fuhren wir dann per Nachtbus in den Sueden Chiles ins sogenannte Lake District nach Pucon. Dort unternahmen wir dann eine kleine Wanderung, die uns zu mehreren Seen fuerhte. Weiters machten wir noch eine Tour auf Pferden sowie
"Canopy". Dabei gleitet man entlang einem Stahlseil von einem Baum zum naechsten, gesichert durch ein Klettergeschirr, war wirklich ein Spass! An einem Abend waren wir noch in einer Naturtherme mit heissem, vulkanischen Wasser.
10 Tage sind dann leider auch recht schnell vergangen und Christian flog wieder zurueck nach Oesterreich und Dagmar nach Toronto.
Wir fuhren am Tag spaeter weiter Richtung Bariloche, in Patagonien in Argentinien, wo wir nun sind......Eintrag folgt.....
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