Vielleicht sind diese Vorurteile ein bischen uebertrieben, aber im Grunde entsprechen sie dem Bild der Stadt. Man findet alle moeglichen Verbotsschilder, auch wenn man schon etwas genauer hinschauen muss und sauber ist es alle mal - mit Abstand sicher die sauberste Stadt in Asien bisher.
Mein Lieblingsverbotsschild war uebrigens "No durian" in der Metro. Durian sind melonengrosse Baumfruechte, die fairerweise wirklich etwas unangehm nach Kaese riechen, aber es gleich ganz verbieten....das waere wie wenn man in Vorarlberg den Raeskaese verbieten wuerde!
Da Singapur sauteuer ist, ist es vor allem fuer Backpacker nicht gerade die Hauptdestination in Asien. Auch wir waren deswegen nur 3 Tage dort. Wenn man so durch die Stadt spaziert hat man das Gefuehl, dass es in Singapur vor allem um eines geht...ums Geld. Ueberall finden sich Werbeschilder fuer diverse Finanzdienstleiseter und andere Moeglichkeiten in kurzer Zeit moeglichst viel Geld zu verdienen.
Das verdiente Geld wird dann auch gleich standesgemaess ausgegeben, an jeder Ecke in Singapur finden sich riesige Einkaufszentren, wo man von Gucci, Dior und Armani alles findet. Ueberhaupt scheint Einkaufen die Hauptfreizeitbeschaeftigung hier zu sein. Wir haben uns da natuerlich auch nicht lumpen lassen und einen Rock fuer Gemma sowie eine Badehose fuer micht erstanden.
Wie Singapur selbst ist auch das Essen multikulturell, wir assen meistens in irgendwelchen "food stalls", das sind groessere Ansammlungen von meist ueberdachten Imbissstaenden mit einem gemeinsamen grossen Essbereich.
Das wars wieder von uns....next stop.....Bali.....
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